Es wird heiss...

Freitag, 16.08.2013

Der Wecker klingelt relativ früh und wir stehen mit einem etwas schweren Kopf auf. Lachend gucken wir uns die Fotos des Vorabends an, packen unsere Rucksäcke zum gefühlten 100. Mal, schnallen unsere Bauchbeutel um und laufen los richtung Busterminal. Wie Abends halb verabredet legen wir einen Zwischenstop bei Leigh und Larissas Posada ein. Auch etwas verknnatscht machen Sie ihre Tür auf und organisieren uns heimlich zwei Tassen heisse Schokolade die den Hotelgästen umsons zur Verfügung stehen. In den Brüllehitze sitzen wir vor ihrem Zimmer und schlürfen die dicke Schokolade die hier fast schon wie warmer Vla ist mit Gewürzen wie Zimt, Muskat und so weiter. Es schmeckt fantastisch. Die beiden haben sich vorweg ein Taxi organisiert, welches Sie nach Maracay bringt wo wir auch erstmal hin müssen. Wir schlagen vor uns das Taxi zu teilen und die beiden fragen nach. Leider ist der Fahrer sehr unkooperativ und schlägt schon für die beiden alleine noch einmal ordentlich auf den zuvor vereinbarten Preis drauf da auf der Strecke über den Berg an dem Tag eine Prozession nist und er deswegen langsamer voran kommen wird. Wir merken, dass ein langes disktieren hier Fehl am Platz ist und verabschieden uns schweren Herzens von den beiden süssen Kanadierinnen - es wird wieder Zeit für unser Mimi und Nini dasein! Als die beiden davon fahren, satteln wir unsere Rucksäcke auf und laufen Richtung Busterminal. Etwas gestärkt vom Kakao aber immernoch ohne Frühstück steuern wir als erstes eine Art Bar/Imbisssbude an, das einzige weit und breit wo man sitzen kann und wir Hoffnunf haben auf Nahrungsmittel. Wir setzen uns hin, erfahren dass der Bus einmal die Stunde fährt aber wann genau abhängt von der Ankunft aber man würde ihn sehen und dann kann man hingehen. Wir setzen uns auf die Monoblockstühle vor der Tür, beissen in Gebäckröllchen die wir auf dem Verkaufstresen gefunden haben und schwitzen vor uns rum. Um uns herum sitzen fast nur Leute die schon morgens ein Bier reinpfeiffen, links von uns auf der Strassse ein Mann der alte Schuhe wieder flickt und neu vernäht und auch zwei Kühe laufen einmal vorbei. Es ist ein Idyll, die Autos hupen und als ein bunt bemalter grüner Bus in den Terminal einbiegt laufe wir schnell hionterher. Am Terminal angekommen sehen wir wie zwei weitere Busse gerade "repariert" werden (soll heissen 2-3 Männer liegen fast schon mit ganzem Körper in den gigantiswch grossen Motoren und schrauben irgendwas rum), setzen un für 2 Minuten in die klimatisierte Wartehalle (für die wir sogar 1 Bolivares pP zahlen müssen, was wir erst garnicht kapiert haben :D ) und können dannn schon ziemmlich bald in den Bus einsteigen. Dieser ist wieder ein ehemaliger Schulbus, diesmal in deröp0 Farbe grün gehalten und mit riesigen Boxen im Hinterteil um laute, bassunterlegte Südamerikanische Musik "herauszuschreien". Gemeinsam mit der Hupe die der Fahrer als Warnung vor jeder Kurve an einem StückSeil laut bedient ist es teilweise eine akustische Herausforderung, macht aber doch irgendwie Spass. Wir winden uns also mit fast vollem Bus den Berg hinauf und sehen tatsächlich dass mehr los ist als auf der Hinfahrt wegen dieser Prozession vor der Leihs und Larissas Taxifahrer auch Angst hatte. Letztendlich sind es aber nur immer wieder ein paar Pilger, die von Maracay bis anch Choroni laufen so dass wir recht ut durch sind. Myri geht einmal kurz nach hinten um nach dem Gepäck zu schauen und auch als ich merke, dass Sie ziemlich lange weg ist, mache ich mir keine weiteren Gedanken. Als Sie wieder neben mir sitzt, ist Sie rot am Kopf und sehr angestrengend. Halb lachendd, halb geschockt erzählt Sie mir, dass ihr Rucksack halb aus dem Bus hing und nur deshalb nicht aus der offfenen Tür rausgeflogen ist, da sich eine Schnalle irgendwo verhakt hat. So hat Sie alleine, weil ich Sie aufgrund der lauten musik auch nicht nach mir haben rufen hören, bei voller Fahrt mit dem Rucksack gekämpft dasss er im Bus bleibt.. Nach dem ersten Schock müssen wir etwas lachen aber ich bin ihr so dankbar dass Sie nach dem Gepäck geguckt hat...Auf der weiteren Fahrt nach Maracay (die insgesamt etwa 3.5 Stunden dauert) überlegen wir, wie wwir weiter vorgehen. Ich habe im Kopf, dass die gleiche Busgesellschaft wie auf dem Hinweg nach Maracay auch nach Coro fährt, welches unser nächstes Ziel sein soll. In Maracay angekomen, nehmen wir uns ein Taxi und lassen uns dort absetzen. Die sagen uns leider, dass Sie Coro nicht abfahren und auch nichts in der Nähe. Zähneknirschend nehmen wir ein Taxi zurück zum anderen Terminal und laufen eine Bus company nach der anderen ab. Die einzigen beiden die Coro überhaupt anfahren haben nur ein Bus einmal pro Tag und der fängt morgens um 6. Wir überlegen was wir machen, haben wir beide so garkeine Lust in Maracay zu bleiben. Einen Fluhafen gibt es nicht und ein anderes Ziel anzufahren wäre mit nervigen Stichstrassen die bestimmt nochmal 2 Stunden Umweg bedeuten nwürden auch keine reizvolle Alternative. Während wir so rumlaufen fffragen wir mehr scherzhaft bei einem Taxiunternehmen nach wie viel eine Fahrt im Taxi kosten würde. Zu unserer grossen Überraschung is der Fixpreis für die Strecke erstaunlich gering und kaum versehen wir uns, sitzen wir in einem Taxi für eine Fahrt die mit Sicherheit etwwas über 4 Stunden dauern wird.. Wir kichern auf der Rückbank, der Fahrer muss denken wir sind mit einem Ölscheich verheiratet und draussen rauscht das Land an uns vorbei. Bei einem Tankstop steige ich aus um in der Tankstelle etwas zu trinken zu holen, Myri bleibt sitzen und der Taxifahrer erleichtert seeine Blase. Als ich gedankenverloren zurück zur Tanksäule  gehe, stocke ich kurz bevor ich die Tür aufmache da ich schlagartig merke, dass ich am falschen Auto stehe... Da hier sehr oft alle Fensterscheiben verdunkelt sind, sieht man nie wer drin ist und so muss ich für die Insassen des Anderen Autos sehr amüsant ausgesehen haben... Ich sehe wie Myri aus einem anderen Auto auf einem Parkplatz winkt und wir beide müssen arg lachen. Die restliche Fahrt ist unspektakulär, Myri fragt wie lange die Fahrt noch dauert als es langsam dämmert und die Antwort lautet "innerhalb der nächsten 60 Minuten kommen wir an". Unterwegs passieren wir mit Sicherheit 20 Polizeikontrollen, bei denen der Fahrer kurz anhalten muss und beide Fenster vorne runterrrr machen muss. In den meisten Fällen wird man einfach weiter gesunken, bei einer werden wir rausgewunken. Da wir nun schon öfter gehört haben, dass die staatliche Polizei hier das grrösste Übel ist, halten wir uns sehr bedecktt nd hoffen dass der Polizist nicht gesehen hat, dass zwei blonde Mädels auf der Rückbank sitzen. DerFahrer holt 5 Dokumente und Kärtchen raus, wird aber doch gebeten mit ins Büro zu kommen. Wir bleiben sitzen ohne zu wisseen was passsiert. Nach etwa 15 Minuten kommt unser Fahrer sichtlich genervt raus und wir können weiterfahren. Wenn mein spanisch es richtig gedeutet hat, war das Problem, dass der Fahrer  kein Handy vorweisen konnte und das aber Pflicht ist. Er musste eine Strafe zahlen und weiter geht unsere Fahrt. Endlich in Coro angekommen werden wir am Busterminal rausgeschcmissen. Der Fahrer kennt sich in Coro garnicht aus und knn uns so auch leider nicht direkt zum hostel fahren. Wir steigen in das nächste Taxi und fahren zu El Gallo, welches wir uns zuvor im LP rausgesucht haben. Es ist sehr sehr warm noch immer und die Luftfeuchtugkeit einmal erfrischend gering. Bei El Gallo angekommen dauert es etwas bis wir die Klingel finden und nach einem kurzen Rundgang entscheiden wir us für ein zweier Zimmer mit eigenem Bad-welch gute Idee das ist wird uns in der kommenden Nacht bewusst. Wir packen unsere 7 Sachen aus und machen uns auf dem Weg in die Stadt zu einem Italiener der gut beschrieben ist. Wir irren etwas durch die Strassen, laufen in einen viel besuchten Bäcker der aber auch Tante Emmamässig über den Tresen andere Dinge verkauft und finden nach ein paar weiteren Blicken auf die Karte auch das Restaurant: Es hat eine ganz untypische Biergartenatmosphäre, mit offener Küche und einer leichten Brise bei den immernoch ca. 35 Grad. Wir bestellen uns beide eine Pizza, ich mit verschiedenen Gemüsesorten, Myri mit Pilzen und Extramozzarella. Die Portionen die wir dann vor die Nasen gesetzt bekommen sind mehr als mächtig so dass wir nach dem Schmaus mehr nach Hause rollen als laufen. Im Zimmer ist  es unglaublich stickig und warm, wir reissen die Fenster auf und machen den Fan an. Wir beschliessse unser Mückennetz aufzuspannen und schon vor dem eigentlichen Gute Nacht-WÜnschen sagt Myri dass ihr etwas unwohl sei. Sie trinkt noch ein Glas Wasser und wir schalten das Licht aus. Ich werde wach weil Myri vor unserem Zimmer runläuft. Ich denke, Sie kann einfach nur nioocht ut schlafen und schnappt frische Luft. In meinem Halbschlaf bekomme ich noch mit, wie Sie ins Bad geht und ich gehe ihr nach. Die Hitze macht ihr zu schaffen, ich versuche mich so gut es geht um Sie zu kümmern aber ich bin doch beunruhigt. Diese Nacht geht also kaum schlafend für uns beide zu Ende und ich freue mich als Myri doch irgendwann etwas neben mir eindöst...

Das süsse Leben

Montag, 15.07.2013

Lange nicht mehr geschrieben... Bitte sehtt es uns nach:)

 

Wir wachen in unseren zusammengesvhobenen Betten unter dem Moskitonetz auf als Mimis Wecker klingelt. Ruckizucki machen wir uns fertig, nehmen ein paar Dollar aus unseren Bacuhbeuteln und laufen los zur Casa de Luna um mit der deutschen Besitzerin Geld zu tauschen und anschliessend Leigh und Larissa im selben Restaurant wie abends zuvor zum Frühstück zu treffen. Die beiden Männer die das Restaurant führen, freuen sich uns wieder zu sehen und stellen us Obstplatten, Säfte und traumhaften Kaffee vor die Nase bevor wir unsere Bestellung aufgeben: Arepas mit Käse und Rührei-richtig gut! Wir müssen uns gut stärken denn wir wollen gemeinsam einen Tagesausflug zum PlayaCepe und dem kleinen Kakaoort Chuao machen. Nachdem wir also die Bäuche vollhaben und die Katzen im Restaurant genug begutachtet haben, laufen wi runter zum "Hafen" und werden gleich von einem jungen Mann angeesprochen -Pablo wie sich hinterher herrausstellt- der ein Boot hat. Wir verhandeln um den Preis, sagen zu und flitzen noch schnell in einen Laden um Schnorchel zu kaufen. Da wir nicht viel Geld getauscht haben, sind wir zunächst sehr knauserig und nachdem Leigh und Larissa ihre deluxe-Masken stolz vor die Tür tragen, entscheiden wir uns dazu eine Kindermaske zu teilen... Wir wussten halt zu dem Zeitpunkt noch nbicht wi wir weiteres Geld tauschen können. Gemeinsam laufen wir nun runter zzur Ablegestelle wo Pablo schon mit 2 weiteren Männern auf uns wartet. Wir setzen uns in das kleine Boot und ich unterhalte mich gebrochen mit einem der weiteren Passagiere. Es stellt sich heraaus, dass er der Tourismusminister ist und uns begleitet um zu sehen was uns Ausländern Spass macht wenn ie auf reisen sind. Wir kichern etwas. Mimi stellt sich kurzerhand auf den Bug des Bootes, welches im Affenzahn über die Wellen brettert. Pablo hält abrupt an, geht zu ihr und sagt im ernsten Tonfall "This is the Caribbean Sea, not Canaima!". Wir alle werden ruhg weil wir enken er wird ihr jetzt verbieten vorne so einen "Quatsch" zu machen. Stattdessen lehnt er sich vorne über, verknotet ein dickes Seil mit einer Öse drückt es ihr in die Hand und wünscht ihr viel Spass. Mimi die ihr Glück nicht fassen kann, sringt glücklich herum, juchzt mit jeder hohen Welle und strahlt die Zufriedenheit in Person aus. Was der Tourismusminister davon auf seiner nächsten Plansitzung erzählt würde ich zu gerne hören!! Wir düsen also über das klare, dunkelblaue Wasser an hohen Steinfelsen vorbei. AAuf zweien entdeclen wir Maria und Jesusfiguren-wahnsinnig surreal und ich wüsste zu gerne wie diese dorthini gekommen sind. Nach etwa 20Minuten Fahrt kommen wir in Playa Cepe an: ein traumhafter Strand, der nur über Wasserweg erreicht werden kann. Es sind ein paar Hütchen aufgebaut an denen man Getränle und Snacks kaufen kann und am Wochenende ist wohl auch was ls aber an diesem Montag war ausser uns nur eine weitere Gruppe vor Ort. Wir legen unsere Klamotten unter eine Palme und gehen umgehend ins einladene Wasser. Leigh und Larissa beshcliessen einen kurzen Spaziergang zu machen und wir lassenn uns treiben in den Wellen. Die weitere Grppe ist nun auch im Wasser und stark alkoholisiert schreit der anscheinend Papa oder Opa der Gruppe den einzige englischen Satz den er weiss unentwegt ins Nichts: "It is good to be Cosmo!". Wir lachen und dümpeln weiter vor uns hin. Irgendwann sind Leigh und Larissa wieder bei uns, Mimi geht hinaus und dreht selber eine kleine Tour zwischen den Häusern entlang als es plötzlich ein wenig anfängt zu regnen. Das Wasser, die Luft und selbst der Regen sind warm-es fühlt sich toll an! Wir planschen ein wenig weiter bevor es zu doll wirrd und wir unsere Sachen von Pblo geleitet in einem Privathaus auf einer Terassse retten. Mimi geht wieder an den Strand, es sieht toll aus wie Sie im Regn Muscheln sammelt zwischen den Palmen. Bald schon ist der Regen passe´ und wir steigen wieder auf das Boot um nach Chuao zu fahren. Der Minister tritt mt seinen Lederschühchen leider in den nassen Sand und sackt ein und sitzt nun beschämt wegen seiner unanemessenen Kleidung neben uns (und wir tragen im übrigen Strubbelhaare, FlipFlops und hben uns ein Tuch um unsere nassen Bikinis gewickelt...). Wir beschliessen ein Gruppenfoto auf dem Bug zu machen, Pablo knotet uns ein weiteres Seil fest so dass ich nun auch mit springen kann, Larissa setzt sich vor uns wie unser Hündchen, Leigh wird es zu viel und robt zurück zu ihrem Sitzplatz und der nasse Minister machtweitr fleisssig Notizen... Auf einmal gibt Pablo mir sein Handy und saagt, "da, dein Freund Rafa für dich". Ich brauche ein bisschen bis ich kapiere, dass Rafa von der Canaimagruppe mit Pablo befreundet ist und Pablo aus Zufall grade mit ihm gesprochen hat und ich ihn nun am Hörer habe-ziemlich witzig! Rafa sagt dass er, Noemi und Ursina nachmittags auch nach Choroni kommen und wir verabreden uns später nochmal zu schacken. Myri und ich stehen juchzend und laut singend auf dem Bug als wir nach Chuao einlaufen. Wir ier hüpfen von Bord und verabrede mit Pablo dass er uns um 16 Uhr wieder abholt. Der Fussweg nach Chuao village dauert etwa 50 Minuten und wirfreuen uns schon auf die tolle Schokolade die man dort finden soll. Hinter der ersten EEcke sind wir etwas genervt vom laufen und freuen uns wahnsinnig, als ein offener Truck mit freier Ladefläche anhält und fragt ob er uns mitnehmen soll. Für 5 Bolivares pP springen wir hinten auf wo schon 2 youngsters, zwei Ommas und eine junge Frau mit zuckersüssem Baby auf dem Arm stehen. Myri, die taktisch gut in der mitte des rasenden Trucks steht, beschäftigt sich mit dem Baby während Lariss und ich ständig Palmenblättern und anderen Zweigen die an den Seiten vorbeirasen, ausweichen müssen. Bei ihr geht es leider einmal schief und Sie hat ein Banaenblatt ins Auge bekommen-bei Mariokart wäre es ein Leben weniger ;) Nach einigen Minuten Fahrt durch tropische Landschaft kommen wir in Chuao an: eine kleine süsse Stadt im Koloialstil inder die Zeit stehen gebllieben zu sein scheint. Wir laufen durch scheinbar leere Gässchen, fotografieren Hunde, Katzen und ganze Familien auf einem Roller. Es scheint dennoch wahnsinnig ausgestorben, kum Menschen auf den Strassen und von den ganzen beschriebenen Schokoläden sehen wir auch nichts. Wir laufen die Strasen entlang, kommen an einen Fluss durch den man fahren kann und fragen einen Passanten wo man Schokolade  kaufen önnte. Er schickt uns zurück zur Kiche unt verschwindet sogleich-fast schon unheimlich s eine leere Stadt. Myri läuft über die nahegelegende Fussgängerbrücke während wir wieder durch das Wasser stapfen. Als Sie uns wieder einholt, stoppt Sie an einem leeren Kiosk und will hinter ein Stück Blech schauen als es laut schmettert. Ich drehe mich um und sehe wie sie sichtlich verdutzt da steht und nur sagt "Stromschlag". Beim nähren hinschauen sehe ich auch, dass der Strommast etwas auf dem Kiosk (welche nur aus Wellblech besteht) lehnt und Myri wohl damit in Kontakt gekommen ist. Nach einer Schocksekune ist aber alles wieder in Ordnung und wir laufen weiter Richtung Kirch. Auch hier kaum Menschen und als wir am grossen leeren Kirchnvorplat stehen haben wir die Hofffnung auf Schoki fast schon aufgegeben. Myri sieht ein altes Schild an einer Tür, geht in das Wohnzimmer und wird von einer Dame um die Strassenecke geschickt. Wir folgen rasch, stehen bei derselben Frau in einem anderen Wohnzimmer und werden in einen kkleinen Raum geführt mit Unmengen an Schokoladenprodukten. Wir staunen nicht schlecht, uns läuft das Wasser im Mund zusammen, so toll riecht es alles! Wir decken uns ein mit Produkten zum Sofort essen sowie mitnehmen und die alte Dame macht mit uns den Umsatz von einem ganzen Jahr. Zum Abschied schenkt Sie jedem von uns noch ein Strück to-go und nach einem Grupenfoto und Schokiflash aka Food Coma taumeln wir zurück Richtung Hfen. Der Dorfpolizist hält in seinem Jeep neben uns und bietet uns an mitzunehmen aber wir lehnen dankend ab da wir da Gefühl haben uns eein weni bewegen zu müssen. Wiir laufen die Strasse zurük auf der wir gekommen sind, erfinden ein neues Spiel namens "fun with fruit" und heben alles auf oder flücken alles was wir nicht kennen und knacken, quetscheen, riechen und stocheern in allem was uns interessiert. Larissa und Leigh sind auch fleissig dabei, gemeinsam versuchen wir Riesenbambussträucher umzudrücken oder Bananen zu flücken. Wir gehen vorbei an allen möglichen Kakaosorten, mal sind Sie gelb, mal lila, mal braun und Myri nimmt welche mit um selber Schokolade herstgellen zu können. al gucken ;). Desöfteren kommen Autos von hinten und bieten uns an mitzufahren aber wir wollen lieber laufen. Als wir nach einer gefühlten Ewigkeit am Strand ankommen, genehmigen wir uns ein Bierchen, setzen uns an den Strand und warten auf Pablo. Myri kommt ins Gespräch mit Jose, der wohl auch mit Pablo verwandt ist und der schon genau weiss wer wir sind da Pablo wohl ein bisschen mnit seiner exotischen Reisegruppe angegeben hat. Als dieser kommt, steigt Jose zu uns ins Boot gemeinsam mit einer Familie aus Kolumbien. Damit wir auch unsere neuen Taucherbrillen bzw Schnorchelausrüstung nutzen können, hält Pablo auf dem Rückweg nach Choroni noch an einem kleinen Riff an und wir spngen ins Wasser. Die kolumbische Familie wurde zwar vorgewarnt, sitz nun aber wie bestellt und nicht abgeholt auf dem Boot und dümpelt vor sich hin währendd wir knallbunte Fische beobachten und das klare tolle Wasser geniessen. Nach etwa 15 Minuten kommen wir aber doch wieder an Bord und fahren weiter. Myri mchte unbedingt fahren und setzt sih zum Steuern zu Pablo. Jose erzählt mir, dass an dem Tag ein Festival zu Ehren San Juans gefeiert wird und legt uns sehr nahe abends noch einmal nach Chauo zu kommen. Mir kommt es komisch vor, da ichauch nich weiss wie wir zurückkommen sollten nachts und nachdem getrunken wurde aber auf einmal sind Larissa und leigh Feeuer und Flamme und ich setze mich mit der Idee auseinander. Gerade als ich Myri davon erzählen will, fährt Siemit Affenzahn um die Kurve und alle im Boot juchzen auf. Sie sitzt nur lachend im Hinterteil des Bootes mit einem zutiefst beeindruckten Pablo. Nach dem ersten Schrecken erzähle ich ihr von der Party, Pablo und Jose sagen wir sollten unbedingt kommen und Sie würden uns zu jeder Zeit zurück nach Choroni bringen und Larissa und Leigh sagen Sie würden echt gerne hingehen. Wir stimmen ein unter der Bedingung vorher nochmal nach Hause zu können um uns vom Meerwasser zu befreien und eigentlich wollen wir auch vorweg noch Geld tauschen. Wir verabreden uns eine Stunde später am Hafen, laufen los und auf dem Weg ins Hostel treffen wir auf Rafa, Noemi und Ursina. Wir gehen davon us, dass Sie auch auf jeden Fall wegen der Party da sind und sind etwas überrascht dass Sie nichts davon wissen. Wir erläutern schnell, schicken Rafa zu Pablo für mehr Infos uuund laufne zu Claudia um Sie auf unser Geldwechselproblem anzusprechen. Sie sagt ofort, dass Sie immer Geld wechseln möhte auch gerne viel und so duschen wir nur ganz fix und leiern einen sofortigen banktransfer an. Auf einmal stehen wir mit sehr viel Bargeld da (bei einem Umrechnungskurs von 35 zu 1 sind das dicke Scheinpakete) und verstecken Sie notdürftig in allem was die Rucksäcke hergeben:sicherer als mit auf die Party zu nehmen. Wir sind mal wieder die letztenm am Treffpunkt aber alle trinken schn ein paar Bierchen so dass es kaum auffällt. Wir stossen gemeinsam auf den Tag und Abend an, kaufen Leigh und Larissa zwei Torontobonbons und schon sind wir schwuppsdiwupps im boor zurück nach Chuao. Angeheitert und vollerr Leben stimmen wir verschiednsste Lieder an, Pablo fährt, wir singen, Jose trommelt auf dem Boot rhytmisch daher während wir bei Finsternis über das Meeer bretttern. In Chuao angekommen springt Myri bei einem fremden Typeen (von dem Sie dachte er gehöre zu unserer Gruppe) auf das Motorrad und steht aber kurze Zeit später schon wieder bei uns als dieser nach in paar Metern parkt :) Wir warten am selben Kiosk wo wir schon nachmittags unser Biercvhen geholt haben, werden beäugt von etwa 20 Augenpaaren und lachen uns tot. Myri sieht wie ein Versorgungsboot diiee Lieferung für einen anderen Kiosk auslädt und packt kurzerhand mit aan. Auf einmal sind wir beide involviert, holen Palettenweise Konserven, Bleichemittel, Kaffeefilterr, Spüli usw aus dem Boot und reichen weiter was das Zeug hält:: unter staunenden Blicken der Anwohner und Gelächtter der Andern aus unserer Gruppe. Als ein leerer Truck um die Ecke biegt, ruft Pablo uns damit wir aufhören und alle springen wir auf um ins village zu fahren. Wir singen wieder gemeinsam und euphorisch un alles andere als schön alles wa uns in den Sinn kommt bis wir zum zweiten Mal an diesem Tag in Chauo ankommen. Auf einmal ist vieel mehr los: die Strassen sind voll, überall ertönt Musik und von verlassener stadt ist keine Spur mehr. Pablo führt uns zu einem Imbiss (später stellt sich heraus die Köchin ist seine Mama) und bestellt Burger für Alle - wir brauchen eine Grundlage. Nach ein paar Diskussionen kriegen wiir Vegetarier auch doch einen ohne Fleischpatty aber die Sceibe Schinken konnte Sie sich dann doch nicht verkneifen, welche Leigh und ich (heute die einzige Vegetarier) auf den Burgern der andern verteilen. Wir hören wie in einem grossen Raum ein paar Häuser weiter laut gesnugen wird und stellen uns an die Fenster. Das Bild was uns erwartet ist surreal: das ganze Dorf steht dort und singt und tanzt einem Mann hinterher (es stellt sich heraus er ist der Kakaopresident-was auch immer das heissen mag-) der eine etw 50cm grosse Puppe auf seinem Kopf stehen hat (sie stellt besagten San Juan dar) und durch die Gegend springt. Er verlässt den Raum, alle folgen ihm tanzend und singend. Er läuft, springt, singt durch die Strassen und alle hinterher. Unglaublch witzig aber etwas ergreifend auch. Wir setzen uns auf den Bürgersteig nd Jose, der wirklich sehr um mich bemüht ist stellt mich allen möglichen Drfbewohnern vor. Fast schon peinlich berührt da ich ja nur teilweise vrstehe was er ihnen sagt wer ich bin, rufe ich oft Myri hinzu und so teffen wir auch auf die Dorfälteste Dame (eine nglaubich bezaubernde Frau mit tiefen Falten und leeren Augen aber einem strahlenden Lächeln und ganz viel Lebensfreude). besagtem Kakaopräsidenten und vielen weiteren. Amm Ende der Prozedur wird San Juan (die Puppe) wieder auf ihren Platz auf einem Podest gestellt und alle fangen an zu tanyen. Hierzu tazen immer zwei in der Mitte und immer wieder wirdf einer abgelöst. Es ist faszinierend zu sehe dass selbst kleine5jährge Kinder den Hüftschwung und so ein Rhytmusgefühl haben wie die 60jährigen die auch immermal tanzen. Wir machen schnell klar, dass wir nur gucken und sin begeistert. Wir setzen uns weiter hin, lassen alles auf uns wirken. Auf einmal gibt mir Jose seinen Hausschlüssel, sagt dass ich immer willkommen bin und falls die anderen früherr gehen möchten, ich gerne ach ei ihm schlafen dürfte. Da wurde mir klar, dass ich gehen sollte und mache mich auf die Suche nach Myri. Diese finde ich mit einem grossteil des Dorfes in enem Raum wo Sie nach einer Becher Suppe nun eine sehr gute heisse Schokolade in den Händen hält und wir bescshliessen gemeinsam mit Larissa und Leigh dass es Zeit ist nach Haus zu fahren.  Pablo, der wohl auch gehofft hatte dasss wir die Nacht dot verbringen wird etwas bockig, organsiert uns dann aber doch mürrisch ein Auto samt Fahrer der uns in zwei Fuhren zum Hafen bringt. Als wir auf die anderen warten, beschliessen wir 4 (myri, Larissa, Leigh und ich) dass wirnun close genug sind und setzen uns nebeneinander an die Beach und entlaste unsere vollen Blasen. Ein Bild für die Götter! :D Nach kurzer Zet kommt Pablo auch an, schmeisst sein Boot an, wir verabschieden uns nun endgültig von Rafa und den Mädels und sitzen im Boot Richtung Choroni. In der Ferne sehen wir auf dem offenen Meer ein Gewitter, ich denke an den "!Mann mit der Axt" us der Lesothozeit und setze mich auf den Bootsboden. Myri versteht nicht was ich amch kommt zu mir und wir beide müssen laut loslachen als ich ihr erkläre dass ich nicht von einem Blitz getroffen werden will-Alkohol macht eben doch nicht glichgültig :D Zu meinem Kummer will Sie nicht auf dem Booden bei mir sitzen aber kaum versehe ich michm, sind wir auch schon wider am Strand von Choroni angekommen. Wir verabschieden uns von Pablo, der wieder zurückfährt, laufen nach Hause in unsere Posada und fallen absolut fertig mit der Welt ins Bett-was für ein Tag!

 

PS  Die Bilder von dem Tag sind auf facebook. Hochgeladen von Larissa und Leigh:)

Canaima nach Caracas nach Puerto Colombia

Sonntag, 14.07.2013

Täglich grüsst dass Murmeltier und der Wecker ist wieder unser erster Feind des Tages. Diesmal besonders früh da um 5:00 Uhr morgens unser Tansport zum Flughafen organisiert war. Da am Abend davor nichts so richtig funktioniert hat, haben wir eeinfach das Schicksal entscheiden lassen wo der nächste Stop hingeht: Ich habe geblättert, Myri hat "stop" gesagt und unser nächstes Ziel stand fest: Die Halbinsel Paraguana. Aus diesem Grund müssen wir also auf den Flug nach Caracas kommen (am besten mit den anderen um weiteress Geld mit Rafa zu wechseln) da jeglihe Verbindungen von hier losgehen.

Am Flughafen angekommen übernimmt Rafa das gesamte Organisieren, reden und nach ein paar minuten hat er es tatsächlich geschaaffft uns auf den Flug mit drauf zu kriegen: unser Held! Er zahlt unsere Tickets mit Karte, wir geben es ihm in cash in Dollaar zurück- ein traum! Nachdem unser Gepäck aufgegeben ist, müssen wir durch den notdürftigen Securitycheck (bei einem Flughafen der täglich 3 Flüge abfertigt eher unspektakulär)und finden uns in der letzten Reihe einer Maschine der Airline Rutaca wieder. Zum Frühstück wird ein Croissant gereicht mit gefühlten 3 kg Schinkenfüllung welches wr beide dankend aablehnen und nach 50 minuten unspektakulären 20-Euro Fluges sinid wir in Caracas. Wir folgen den anderen zum Geldautomaten wo Rafa und ssein bruder Bolivares im Wert von 200 Dollar für uns abheben wollen aber leider bekommen Sie wieder kein Geld-das ist hier wohl üblich und so müssen wir es einfach hinnehmen-krass. Mit gerade voch 200 Bolivares in der Tsache organisiert Rafa uns ein Taxi(mit Fahrer der Dollar annimmt) dass uns zu einem Busterminal bringen kann von wo aus wir weiter inden Westen kommen. Er kramt seine letzten 500 Bolivares aus seiner Tasche, tauscht schnell Handynummern und schwupps sind wir wieder auf uns selber gestellt. Es ist wirklich wahnsinnig nett, wie sehr er um uns bemüht war und uns gehlfen hat und wir sind der gesamten Gruppe dankbar dass alle brav gewartet und noch jeden weiteren Versuch um an Geld für uns zu kommen geduldig hingenommen haben!!

Am Terminal Aeroxpresso Ejecutivo (eiine private Busgesellschaft) angekommen, lösen wir 2 Tickets nach Maracay von wo aus wir weiter wollen. Wir müssen knapp 2 Stunden auf dem Bus warten, was aber in Ordnung istda wir uns hier sicher fühlen und der Raum ordentlich klimatisiert ist. Ich besorge uns wieder einmal mit mehr Pantomime- als mit Spanischtalent zwei Sandwiches zum Frühstück die nach dem ersten Reinbeissen wirklich nur Zwiebeln, Ketchup und Mayo enthalten und zwei wirklich gute Cafe con leche. Wir beschäftigen uns damit Leute zu beobachten, Myri dreht kleeine Runden um das Gebäude und ich lese in meinem neuen Schnülzbuch. Etwa eine Strunde vor Abfahrt muss man noch einmal zum Schalter um sich ein weiteren Stempel abzuholen dass der Bus wirklich kommt und sein Gepäck aufzugeben. Wir setzen uns erneut hin, holen uns zwei cola (wir haben das Gefühl dass das mal sein muss)und fangen an albern zu werden. Al ich gerade beide offenen Becher ini den Händen halte nutzt Myri meine Unbeholfenheit us und schüttet mir ihr lila Glitzer über den Kopf. Lachend und jauchzend btrachtet Sie das Spektakel und sieht zu wie ich mich vom Glitter befreie. Das meiste landet in den colas die uns ohnehin zum Hals raushängen anch d en paar Schlückchen und so wird alles konsequet weggeschüttet. Die ungens hinter uns erfreuen sichauch an unserer kleinen Einlage und so haben wir mal wieder etwas  Fröhlichkeit verbreitet: Mission accomplished. Als der Bus endlich kommt, setzen wir uns erst mal auf die falschen plätze bis wir darauf aufmerksam gemacht werden dass auf den Tickets Sitzplaatznummern sind-ups. ir haben die beidern Plätze ganz vornee zugewiesen bekommen und lassen uns begnügt nieder. Unser Bus fährt auf einen fahrbaren Kreis, da die Einfahrt zu klein ist um manuell zu wenden und wir zwei Infantilen haben natürlich wieder Spass an dem Bus-Kreisel. Wir werden also albern und nach den ersten Metern im Bus fallen uns beide Augen zu.  Erst in Maracay werden wir beide wieder wach: die rund 1.5hr fahrt haben wir wohl fast komplett verschlafen. Etwas benommen wachen wir also auf, nehmen unsere gepäckstücke brav am Schalter entgegen und laufen los. Wir suchen den Terminaal publico um mit einem Bus nach Puerto Colombia zu fahren-ein Ort der uns schn vorher empfohlen wurde. Er liegt kilometermässig nicht weit weg von Maracay aber irgendwie waren die Zeitangaaben der Busse im Lonely Planet sehrr lang- es hätte uns eine Warnung sein sollen.. Wir stapfen also schwer bepackt los, geben schnell auf und lassen uns von einem Taxi zum Terminal bringen. Angekommen herrscht grosser Trubel: es gibt besttimmt 20 Abfahrtsstationen, es sind wahnsinnig viele Menschen unterwegs, man kann Lottoscheine, Chipstüten und Uhren an jeder  Ecke kaufen und dazwischen wir zwei Blondies die hier wohl oft nicht rumlaufen. Wir laden unser Gepck auf die erstbeste Bank, ich bleibe bei den Rucksäcken und Myri läuft os um ruaszufinden wo der richtige Bus bfährt. Nach ein paar Minuten kommt Sie mit einem Mann im Anzug zurück, sagt mir er sei ein Ttaxifaherer und Sie hätte ihn von 5000 Bolivares auf 170 Bolivaares runtergehandelt und ich stimme achtungsvoll zu. Adrian, der Fahrer, führt uns zu seinem Auto dass in einer Seitenstrasse geparkt ist: es ist ein alter grüner Corsa 2 mit zwei grosssen Jesusstickern auf der Rückscheibe. Ich muss mich bherrschen nicht laut zu lachen und kaum versehen wir uns begeben wir uns auf eine knapp 4 sstündige Fahrt in die Berge von Maracay und Choroni mit ihm. Wir winden uns kleine Strassen hoch, vor jeder Ecke hupt Adrian um entgegenkommende Autos zu warnen und müssen immer wieeder halten um erst grosse Busse in den Kurvenrunterkommenzulassen. Adrian hat sehrr grosssen Erzählbedarf, ich "unterhalte mich" so gut es  eben geht mit ihm und bringe ihm den Ausruf "hau ab!" bei, den er nun entgegenkommenden Autos zuruft. Myri gefällt ihre neue Rolle als nicht-redner wohl ganz gut und wirft immer mal wider unverständliche Brocken oder Wörter in den Raum. Spassmässig bezeichne ich Sie als meine kleine autistische Schwester..:) Als Adrian nachetwa 2hr nach unseren weitern Tagsplänen fragt, erzählen wir ihm was von Strand und schwimmplänenn worauf Myri erst ein fröhliches "but primero maampf mampf" einwirft welches ich lachend übersetze. Von den gesamten Kurven ist uns beiden etwas unwohl und der Hunger nach den Sandwiches in Caracas wieder etwas spürbar so dass Adrian kurzerhand mit uns an einer Imbiissbude hält. Wir laden ihn auf das gleiche ein was er für uns bestellt hat und sitzen waartend auf den monoblockstühlen bis die "Cachapas con queso" fertig sind: es sind wahnsinnig gute Maismehlfladen mit weissem Käse und wir schmieren uns noch süsse crema di leche drauf: wir sind uns einig dass dies der beste und authentischste Snack bisher auf der  Reise war. Frisch gestärkt und nach einigen Fotos die Adrian unbedingt mit uns machen wollte sitzen wir wieder im Jesuscorsa, fahren mit offfenen Fenstern da Adrian sttändig möchte  dass wir "naturales" riechen und düsen nun die Kurvven wieder runter. Wir halte an einem bananenstand wo wir 2 ganze Tüte geschenkt bekommen, stoppen an einem Busch mit tollen roten Blüten die uns Adrian auch unbedingt ins Haar steecken will und einer natürlichen Wasserquelle mit Bergwasser bevor wwir ENDLICH Churoni, das kleine Örtchen bei Puereto Colombia erreicht haben. Auf einmal sind sehr viele Menschen um uns herum: es scheint eines der Ausflugsziiele für Venezuelaner am Wochenende zu sein und so kriegen wir an diesem Sonntag gerade noch die Abreisewelle mit. Adrian lässt es sich nicht nehmen uns ersst an den Strand zu fahren wo wir 5 Minuten mit ihm lang laufen und den weisssen Sand bestaunen (wir glauben, er wollte vor den anderen nur angeben dass er zwei Weisse kennt...) und zwei Kokosnüsse zu kaufen die wir mit einem Strohhalm austrinken. Auf der Suche nach der zuvor ausgesuchten posada aus dem LP verfährt sich der Gute ein paar mal und als ir endlich in der Posada Casa Luna ankommen ist diese leider voll. Aber Claudia, die Besitzerin, hat eine Kooperation mit Posada  Alfonos wo wir ein einfaches Zimmer haben können welches wir dirkt annehmen und beziehen. Wir verabschieden uns von Adrian der uns zwar fast schon genervt hat mit seinen Bemühngen uns alles zu zeigen und sind happy über so eine erlebnissreiche Fahrt. Kurz bevor er mit neuen Gästen abfährt nach Caracas suchgt Myri ihr Handy und läuft schnell zum Auto zurück, alle krempeln die Rückbank um bis ich das gesucht Gerät auf ihrem Bett finde... Ein kurer Schreck zum Nachmittag:)

Nachdem wir gesettled sind, laufen wir zurück zu Casa Luna und Claudia und arrangieren  dass Sie mit ns Geld wechselt. Da wir mittlerweile fast mittellos sind können wir noch nicht mal dir Posada bezahlen aber Sie braucht zum Glück auch immer Geld so dass Sie uns gerne erst mal ein paar Dollar tauscht. Wir beschliessen an den Strand zu laufen um ein letzten Blick bei Tageeslicht zu erhaschen als plötzlih augeregt Stimmen "Hey Mimi!! NIina!!" schreien. Wir drehen uns verdutzt um und von einem offenen LKW springen Larissa und Leigh von der Canaima Tour - Megaawitzig! Wir beschliesssen mit den beiden ein Saft zu trinken und einen kleinen Abendsnack zu uns zu nehmen da wir sie auf der Booots tour schon echt ett und interessant fanden und echt hppy sind Sie wieder zu treffen.Wirsetzen uns in ein kleines Restaurant, welches nur von zwei alten Männern geführt wird und diskutieren etwas wegen vegetarischen  Essen hin und her (es isst anscheinend nicht möglich einfach 3 Beilagen ohne sonstiges Gericht zu bestellen) und mümmeln an unserem Salat. Wir beschliessen zudem am morgigen tag gemeinsam eine Bootstour nach Chuao ins Nachbardorf zu unternehmen. Völlig erledigt verabreden wir uns zum frühstücken m selben Restaurant und laufen zurück in unsere Posada. Um unser Mückennetz aufspannen zu können schieben wir unsere Betten zusammen und  befestigen alles so gut es geht. Die Wände reichen nichtganz bis zum Dach so dass ein gut 50cm breiter "Spalt" offen ist durch den die Mücken ebenso mleicht kommen wie durch die Tür die zwar gittter zum Schutz vor Einbrecheern aufweisen kann aber leider kein Fensterglaasso dass wir praktisch offen schlafen. Wir machen unseren moskitoqualmring an, schauen uns gemeinsam die Bilder des Tages auf der Kamera an und schlafen zufieden ein. Wo wir schon wieder sind....  

Beissender Papagei, betrunkener Peter und spanischer Rambo

Samstag, 13.07.2013

Mit dem Sonnenaufgang werden wir in unseren Hängematten wach. Myri will mich lieb wcken und streicht mir über die Wange, ich halte Sie im Halbschlaf für eine Tarantula und schlage mit Wucht ihre Hand weg-der erste Lacher des Tages hat eine neue Rekordschnelle erreicht:D

Wir machen eine kurze Katzenwäsche und kommen mal wieder als letzte zum Frühstück-was ist  bloss los mit unseren deutschen Wurzeln. Wir essen so fix es geht unser Arepa (gebackene Maismehltaschen die hier  zum Frühstück mit allem erdenklichen gefüllt werden) mit mittlerweile kaltem Rührei und machen uns danach wieder ans packen. Schnell noch mit abgefülltem Wasser die Zähne geputzt und gegen eine Palme ausgespuckt schlendern wir wieder bepackt zum Boot. Dadurch dass wir konsequnt immer die letzten sind, aber wir pinzipiell die besten Plätze im Boot nämlich jeder eine Reihe für sich ganz vorne: ein Traum.  Wir flitzen, diesmal mit dem Strom und dadurch eine Ecke schneller den Fluss runter durch Stromschnellen unbd vorbei aanfarbenfrohen Vögeln nd Schmetterlingen. Das andere Boot ist zu schwer und müssen an einem  rapid aussteigen und laufen während wir mühelos runtersausen: was eine Freude! Myri und ich bekommen einen Singflash und schmettter in voller Lautstärke alle Lieder in den Wald an die wir denken können: Über Wolfgang Petry, hin zu Oasis, Red Hot Chili Peppers, Auf der Mauer auf der Lauer, Tomte und den Beatles ist alles vertreten. Die anderen sind eher ruhig, wir wissen nicht ob Sie uns aufgrund des Fahrtwindes wirklich kaum hören oder ob Sie uns ignorieren aber wir erfreuen uns unserer Freiheit.

Als unsere Stimmen etwas heiser werden bringt Myri mit ein paar Black Story Runden das Rätselfieber an Bord. Zwei Grüppchen bilden sich und rätseln über die Situattionen die Myri vorgibt: es ist wirklich Friede Freude Eierkuchen soweit das Auge reicht. Wie schon am Tag zuvor müssen wir alle ein kleines Stückk über ein Plateu laufen da das Boot nur ohne Passagiere (ausser dem Fahrer natürlich) runterfahren kann. Es ist brülleheiss, die Sonne knallt erbarmungslos auf uns hinab. Wir ärgern unbs, dass wir unser Wasser im Boot gelassen haben aber stapfen brav weiter. Als wir wieder auf das Boot treffen, fahren wir nur noch ein paar Minuten, Tony bittet uns unsere Westen anzuziehen um den Schein vor den anderen zu bewahren und wir kommen heile an. Wir laufen unserem Jeep entgegen, mache einen kleinen Stop an einem weiteren kleinen Wasserfall und begutachten das vorbeirauschende Dorf.Wir haben im Basecamp wieder 2hr zur freien Verfügung bevor es mittag essen gibt. Ich nutze es um in der Sonne etwas zu lesen und Myri empfängt endich einen Teil ihrer Geburtstagswünsche aus der Heimat. Anschliessend läuft Sie noch eine Runde durch das Dorf und freundet sich mit zwei kleinen Mädels an die ganz scharf auf Fotos mit ihr sind-welch eine Idylle! Als Sie zurückkommt entdecken wir, dass unser Base Camp sogar einen halb freien Papagei hat mit dem wir uns anfreunden. Ich Tiernarr kann natürlich meine Hände nicht bei mir lassen und freue mich einen Ast als er langsam auf meinen AArm kommt und icch ihn auf mir traage. Der kleine Frechdachs fängt nur irgendwann an seine Liebe in Form von Knabbern an meinem OOberarm auszudrücken so dass ich etwas hilflos versuche ihn wieder auf den Baum zu setzen. Myri dokumentiert dieses Schauspiel mit der Kamera und auch Gerald hat seine Freude an meiner  rumzappelei. Irgendwann bin ich den Frechdachs los und lecke meine Wunden. Sofort wird es blau und grün und ich beschliesse es einfach zu beobachten. Nach dem Mittagessen geht es zurück zum Flugplatz und nach meiner letzten Erfahrung 2 Tage  vorher  für mich alles andere als ein freudiges Gefühl nun wieder 1.20hr in der Cessna zu verbringen. Die Schweizer und Venezuelanergruppe wirrd sofort verladen, wir kommen mal wieder in ein Flugzeug mit locals und Myri darf nochmal vorne sitzen. Wir heben ab und die ersten Minuten verlaufen auch für mich in Ordnung so dasss ich endlich die tolle Landschaft genmiesen kann. Wie es unser "Glück" so will, sind wir wieder auf einer Maschine die Leute absetzt und neue raufholt zwischenddurchh so dass mein Magen wieder allerlei mitmachen muss.  Diesmal geht es aber um einiges besser. Myri hat sich den Spass gemacht den Piloten immer wieder darauf hinzuweisen, dass Sie gerne fliegen würde bis er irgendwann tatsächlich (wohl zu unserer beider Überraschung) auf ihre Schulter tippt, sagt auf welche ANzeigen Sie achten muss und ihr Lenkrad anschaltet. Mein Magen dreht sich kurzzeitig wieder aber Myri macht es ganz hervorragend.  Sehr konzentriert fliegt Sie also nun die Cessnamaschine übe eine halbe Stunde lang währed der Pilot telefoniert oder SMS schreibt... Kurz vor der Lndung übernimmt er wieder und Myri strahlt über das ganze Gesicht. Das war wirklich grandios!

Am Flughafen angekommen laufen wir während wir auf uneren Fahrer der Posada warten zum Schalter und fragen nach Weiterflügen am morgigen Tag nach Merida, da wir mal wieder bescliessen spontaan unsere Route umzuschmeissen. Leider ist alles aausgeucht und wir beschliessen es bei Peter in der posada zu klären. Mit den andern fahren wir aalso zurück zur Posada, sind etwas traurig dass wir uns nun garnicht meh von Larrissa und Leigh verabschieden konnten freuen uns aber auf eine schöne Dusche und den Megapool. An der Posada angekommen ist Peter gerade dabei aus ausgehöhltzen Baumstämmen Blumentöpfe in den Gemeinschaftsraum zu hängen-vollkommen breit so wie ein Freund von ihm (den wir schon vom Flughafen her kennen) auch. Wir laufen etwas durch den Garen, betrachten den kleinen Affen, das Hausschwein und die Schildkröten und beschnacken mit Peer wie wir hjier wieder wegkommen. Der ist am Anfang noch sehr witzig, lacht sständig ruft tausende Leute an und wir sind im sehr dankbar. Mit der zeit wird er aber immer unangenehmer, haut Sprüche raus die einfach unter er Gürtellinie sind und versichert sich ohne Punkt und Komma dass ir nicht lesbisch sind. Myri dekoriert den Besoffski der am Tisch liegt mit einem schwarzen Band und Schleife am Kopf und behauptet err wäre Rambo doch irgendwann wwird es uns zu bunt. Wir legen uns zu den anderen an den Pool, teilen uns ein Bierchen und geniessen den Sonnenuntergang. Die brasilianische Familie versucht wieder das Gespräch mit uns zu führen und vorallem nachdem Myri Sandra (der Mutter) eines ihrer Armbändchen geschenkt hatt weil Sie so fasziniert zugeschaaut haat wie Sie siee macht,  sind die Süssen totally in love mit uns. Wir arrangieren mit peter dass wir mit der Truppe um Rafael morgens mit zum Flughafen gebracht wqerden wollen um uns vor ort direkt einen eigenen Flug zu organisieren. 

Wir essen noch einen Salat, haben den Besoffski an unserer Seite den wir  ständig davn überzeugen sein Essen wäre noch nicht salzig genug (ein Spass den Gerald ausnahmsweise mal mitmacht :D ) und gehen in unser Zimmer um unser nun völliges Chaos wieder in den Griff zu bekommen. Wir beschliessen mit Rafa Geld zu tauschen anstatt mit Peter und gehen zur Abrechnun erst zu ihm, er gibt uns all sein Bargeld in bolivares und wir bezahlen zu einem guten urs. Rafa und die anderen haben nun kein eigenes Geld mehr zu bezahlen aber Peter lässst sich hier zum Glück auf einen Banktransfer ein so dass alle glücklich sind. Wir verkrrümeln uns ins Bett und wissen: der morgige Wecker klingeelt um 4:00 Uhr...

Der höchste Wasserfall der Welt: check!

Freitag, 12.07.2013

Es wird langsam zu einer neuen Gewohnheit: der Wecker klingelt früh, wir jammern und gähnen uns an und stehen dann doch mürrisch auf. Heeute gibt es aber auch einen sehr schönen Grund: Unsere Fahrt an die Angel Falls geht los. Nach einem guten venezuelanischen Frühstück (Rührei, Arepas, Käse und traumhaft gutem Kaffee) reduzieren wir noch einmal unser Gepäck um unsere wichtigen Dokumente sowie wertvollen Gegenstände in einen weiteren Raum zu lagern. Beim umziehen stellen wir fest (und wenn das jetzt manchen Lesern zu privat wird, entschuldigen wir uns... Wir haben auch eben überlegt wie wir es am besten formulieren ohne dass Leser in Verlegenheit geraten also halten wir es offen. ees war einfach lustig:D )dass die biologische Uhr durch den Urlaub nicht mehr richtig zu ticken scheint und "die Zeit des Monats" einen besuch abgestattet hat. Vollkommen überraschend haben wir beide keinerlei ob´s in der Tasche-was sin wir eigentlich für Frauen- und versuchen öglichst bedeckt die anderen Mädels um Hilfe zu fragen. Leider hatte NIEMAND etwas dabei, auf so einem 3 Tagestrip lässt ma halt jedes überflüssige Gramm zu Hause. Wir flitzen in den Kiosk nebenan, machen mehr oder wenig pantomimisch hektisch vor was wir suchewn um zu erfahren, dass die Damen hier ob´s wohl unnatürlich finden und auf die gute alte always abfahren.. Kurzerhand werden diese wenn auch mürrisch gekauft und wir ergeben uns diesem Schicksal. Eetwas beruhigt, wenn auch mit der Perspektive dass man ja im Prinzip ständig im Bikini im Boot sitzt und in kleine Bäche springen möcjte wie alle anderen, st die erste Panik gestillt, die Enttäuschung über das tinming des eigenen Körpers aber noch gross. Wie immer wartet aklso auch diesmal die ganze gruppe im offenen  Jeep auf uns wobei diesmal wenigstens die anderen Frauen wussten warum wir zu spät warn und uns mitleidig angucken.  Zu unserem Riesenglück hält der Fahrer noch an  einem anderen Laden, alle decken sich mit Energieriegeln und Getränken ein während wir nur wie besessen zu den Badesachen rennen und ENDLCH füdig werden, Problem gelöst, Laune bei uns beiden besser! :)

Gut gelaunt geht es nun über eine Ruckelpiste wo auch schon zwei Boote auf uns warten. Nach der Übergabe der Rettungswesten beschliessen wir uns auf sie zu setzen anstatt anzuziehen: ist doch wirklich lächerlich. Myri fragt ob Sie vorne aauf em Bug fahren darf und  kurzerhand sitzt Sie im Fahrtwind, reist die Arme hoch und lässt ihre mittlerweile echt hellblonden Locken durch den  Wind wehen während wir an Neonblauen Riesenschmetteringen vorbeirauschen und um uns herum mal wieder nur Tropenwald haben. Ein Boot mit einer Familie kommt uns entgegen, mit ihnen nur verschiedene Gemüse, Getränke und Gepäcktaschen mit Anziehsachen. Ein Baby wird grade an der Brust der Mutter gesäugt und der kleine Sohn spielt mit einem Spielzeugaauto auf dem  Rand des Bootes - so ein anderes  Leben....

Der erste Stop ist tatsächlich ein Stop an einem Miniwassserfall der in einer art natürlichem pool mündet . Schnell enkleiden sich alle und hüpfeen in das kühle Nass. Unsere Gruppe nähert sich immer mehr an, ich komme in ein längeres Gespräch mit Larissa, die Pilotin bei Air Canada ist. Meine schwelende Flugangst kann Si mir nicht nehmen aber es ist sehr sehr interessant. Der nächste Stop ist auf einem kleinen Kiesstrand neben ein paar Stromschnellen. Tony überreicht uns Sandwich (wieder hat der gute an uns Vegetarier gedacht) und auch Leigh freut sich dass fleischfrei hier so schön einfach geht. Eingewickelt mit zwei Erdbeeerbonbons freuen wir uns über die süsse Verpflegung, mampfen schnell auf und weiter geht es. Nun können wir schon um uns herum auch hohe Tafelberge sehen mit ersten kleinen Wasserfällen die runterplatschen. Unsere "Fahrbahn" wird immer rougher, wir brettern mit viel Speed die Stromschnellen hionauf, werden plitshnass zwischendurch und geniessen einfach mal wieder die Unbeschreiblichkeit unseres Daseins im Hier und Jetzt.

Der letzte Stop ist schon für den Angel Fall: Wir halten auf eeiner kleinen insekl und wandern los: Bergauf und durch matschigen Regenboden, laufen wir zwischen Bäumen, Lianen und bunten Pflanzen durch die Natur. Wir stgellen uns vor, wie man aus goole maps rauszoomt um uns erum nur Wald ist. Die Gruppe teilt sich recht schnell, wir ziehen unser eigenes Tempo durch und klommen trotz Pipipausen recht zeitig am Aussichtspunkt an. Und hier ist er nun: der höchste Wasserfall der Welt vor uns: bei schönem Wetter ohne Wolken (was wohl einie echtre Seltenheit ist wie wier später erfahren) und mit maximal 10 weiteren Menschen. Ein Traum! Unser Füsse qualmen, da ich barfuss in meinen Schuhen war habe ich schöne neue Blasen aber alle Schmerzen sind egal. Wir sitzen und staunen am Abhang, betrachten das Spektakel. Nach einer Weile schlägt Tony vor ein paar Minuten weiter bergab zu laufen um an einen Pool im Angel Fall zu kommen. Geeasgt getan ud kaum versehen wir uns und stehen tatsächlich selber in diesem Wasserfall. Ein truamhaftes Gefühl! Es ist zwar kalt abr das Wasser so schön klar dass wir einfach zufrieden sind. Wir wandern als Gruppe zurück zum Boot. Da es sehr steil bergab geht und unsere Beine arg erschöpft sind, rutsachen wir relativ viel auf deem nassen Boden aus. Myri, die hinter mir geht kommt so sehr ins straucheln, dass sie sich im Fallen an meinem Rock festhält und ich also im Höschen dastehe... Wir lachen beide sehr und die beiden Amis die hinter uns gegangen sind müssen glauben wir sind betrunken... Sehr witzig!

Zurück am Boot setzen wir nur über auf die andere Seite und beziehen unser Camp: es is ein Strohdach ohne Fussboden aber augeschüttttetem Sand und jeder darf sich eine Hängematte schnappen. Strom gibt es nu zwischen 6-9pm so dass wir schnellunser umziehen und rucksack wieder zu packen erledigen so lange es noch hell ist. Wir klleinen Schweinchen beschliesssen nicht zu duschen und freuen uns auf das Abendessen. Für die nicht Vegetarier hängen ca. 20 Hühnchen in einer Art Zaun im Feuer und schmoren vor sich hin. Es riecht nach Lagerfeuer und Sommerabend. Zum ersten Mal kommen wir uns als Gruppe näher, jeder erzählt ein bisschen, wir diskutieren über die misssverstandenen Haie (laut Larissa gaaaaanz liebe Tierem, laut Eduardo das Unheil der Welt :D) und ein wenig über das politische System.  Eduardo erklärt uns warum es den Schwarzmarkt überhaupt gibt: Venezuelaner könnnen jedes Jahr nurr max über 2500Dollar ihres eienen Kontos verfügfen: egal wieviele Millionen drauf sind. Die Regierung friert einfach ein. Ausserdem müssen Venezuelaner bevor Sie verreisen erst mit ihrem gekauften Flugticket ein Antrag auf Geld stellen. Aufgrund der Häufigkeit der Anfragen sowie des Reiseziels und natürlich wie die Beziehung zu den richtigen Personen sind wird dir dann eine beesimmte Summe deines Kontos freigegeben. Im Falle von Eduardos Tante, die ein Ticket nach Barcelona erstanden hat und 4 Wochen reiseen wollte waren es 400 Dollar. Da es alles u kurzristig nwar, konnte sie auch keini Geld mehr auf dem Schwarzmarkt tauschen so dass sie den Flug verfallen lassen nd ihren Urlaub abblasen musste. Es ist wahnsinnig interessant in so einem komplett anderen system unterwegs zu sein..

Als dasLicht ausgeht verkrümeln wir uns alle in unsere Hängematten und schlafen alle nacheinander glücklich ein. Die Nacht ist nicht die entpannteste und bequemste  in der Hängematte aber es beruhig mich Eduardo und Myri neben mir zu wissen falls die wilden Tiere kommen ;) Ein toller Tag!

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